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Ein Wort zum CO2


Ist CO2 so schlimm?


In der Reihe der Klimakiller hat es das Kohlenstoffdioxid (CO2) auf den ersten Platz geschafft.
Es gilt als gefährlichstes Treibhausgas, das maßgeblich zur allmählichen Erhöhung der globalen Temperaturen beiträgt.
Glaubt man den gängigen Verlautbarungen, ist CO2 der Buhmann, toxisch, an allem Schuld und muss weg.

Um die Erderwärmung auf eine vertretbare Erhöhung um 2°C zu begrenzen, soll der 
CO2 - Ausstoß bezogen auf 1990 in der EU bis 2020 um 20% reduziert werden. Deutschland will 40% schaffen.

Was ist CO2 wirklich?

Zunächst einmal ist CO2 ein natürliches Produkt, das bei der Verbrennung organischer Stoffe zwangsläufig entsteht, übrigens genauso wie Wasserdampf (H2O).
Selbst die natürliche Verrottung und Kompostierung biologischen Materials erzeugt immer Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf, CO2 und H2O.

Wofür ist CO2 gut?

CO2  ist für das Pflanzenwachstum lebensnotwendig.
Über die Fotosynthese spalten die Pflanzen mithilfe von Sonnenlicht das Kohlendioxid in Kohlenstoff (C), das in der Pflanze angelagert wird, und in Sauerstoff (O
2), das freigesetzt wird.
Und letzteres ist wiederum für uns Menschen lebensnotwendig. Sonst könnten wir auch hinter dem Mond leben.

Übrigens, das was so prickelnd und erfrischend in Mineralwasser, Limonaden oder Bier an Bläschen zischt und sprudelt, ist Kohlenstoffdioxid.
Für einen zünftigen Rülpser kommt uns das gerade recht.

Was sind wahre Klimakiller?

Wahre Klimakiller sind Stickoxide (NOx), die das Reizgas Ozon in Bodennähe bilden und Mensch und Pflanze schaden, Schwefeloxide (SOx), die den sauren Regen verursachen und zum Waldsterben beitragen,
Dioxine und Furane, die auf Mensch und Tier giftig wirken.

Diese Abgase entstehen, wenn im Verbrennungsmaterial die entsprechenden Grundstoffe wie Stickstoff (N), Schwefel (S), Chlor (Cl), Fluor (F) oder andere Halogene enthalten sind.
Mit modernster Abgasreinigungstechnik hat man den Ausstoß dieser Klimakiller jedoch gut im Griff.

Darüber hinaus waren früher die Chlorkohlenwasserstoffe (CKWs) und Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) als Treibhausgase in aller Munde.
Diese Gase wurden in Spraydosen, geschäumten Isolationsplatten oder als Kühlmittel verwendet und entwichen ungehindert in die Atmosphäre.
Seitdem deren verheerende Wirkung und Beitrag zum Ozonloch bekannt sind, wurde der Einsatz dieser Stoffe per Gesetz drastisch reduziert.

Warum ist CO2 ein Klimakiller?

Erst die zunehmende Menge an CO2-Emission in erdgeschichtlich kurzer Zeit macht der Umwelt zu schaffen, und lässt Kohlenstoffdioxid zum klimaschädigenden Stoff werden.
Das Industriezeitalter ist untrennbar mit Verbrennung von Öl, Kohle und Gas in Motoren und Kraftwerken bei gleichzeitiger Zurückdrängung von Waldflächen durch Straßenbau,
Gewerbegebiete, Wohnungsbau verbunden.

Was kann man tun?

Eine Abgasreinigung mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, steckt noch in den Kinderschuhen.
Sie verspricht, extrem aufwändig und damit teuer zu werden.
Wesentlich effektiver als die Bekämpfung der Auswirkung (CO
2-Ausstoß), ist die Vermeidung der Ursache (CO2-Entstehung).

Ganz einfach:
Bewältigen Sie eine Tätigkeit zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz, ohne einen Verbrennungsprozess zu aktivieren,
haben Sie schon zur CO2-Reduktion beigetragen.

Dies geht mit Energieeinsparen einher und ist gar nicht so schwer.
Machen Sie dies konsequent, dann haben Sie damit den Experten der Klimakonferenzen etwas voraus,
worauf Sie stolz sein dürfen.
Dass eine Reduktion um 20 oder 40% auch privat möglich ist, zeigen die Klimatricks!
Nicht auf andere warten - selber machen!

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